Hunt: Showdown Trophäen-Leitfaden und Tipps
Ich begrüße dich zu meinem Hunt: Showdown Trophäen-Leitfaden. Wenn du dir die Platin-Trophäe im düsteren Multiplayer-Shooter sichern willst, brauchst du vor allem eines: Geduld, ein gutes Verständnis der Spielmechaniken und ein wenig Nervenstärke. Hunt ist nämlich kein gewöhnlicher Shooter – hier entscheidet oft ein einziger Fehler über Leben oder Tod.
Das Spiel von Crytek wirft dich in eine finstere Version des amerikanischen Südens im späten 19. Jahrhundert. Monster verseuchen die Sümpfe von Louisiana, und Kopfgeldjäger – also Spieler wie du – ziehen los, um diese Kreaturen zu jagen. Der Haken: Du bist nicht allein unterwegs. Andere Spieler haben exakt dasselbe Ziel und können jederzeit versuchen, dir die Beute vor der Nase wegzuschnappen.
Es beginnt mit dem Trainings-Modus
Am Anfang geht es darum, die Grundlagen zu lernen. Der erste Abschnitt dieses Hunt: Showdown Trophäen-Leitfadens dreht sich um den sogenannten Trainee-Modus. Dieser gilt für deine ersten zehn Bloodline-Ränge und ist im Grunde eine geschützte Lernphase.
Der große Vorteil: Stirbt dein Jäger in dieser Zeit, verlierst du ihn nicht dauerhaft. Auch deine Ausrüstung bleibt erhalten. Genau deshalb solltest du diese Phase nutzen, um dich mit den wichtigsten Systemen vertraut zu machen – Bewegung, Geräusche, Gegnerverhalten und natürlich das Kampfsystem.
In dieser frühen Phase wirst du sehr wahrscheinlich deinen ersten feindlichen Hunter erledigen, also einen echten Spieler. Gleichzeitig lernst du, wie ein typischer Match abläuft: Hinweise finden, den Aufenthaltsort eines Bosses eingrenzen, das Monster besiegen, den Bannish-Vorgang starten und schließlich mit dem Kopfgeld entkommen.
Wenn alles gut läuft, wirst du hier bereits deinen ersten erfolgreichen Bounty-Contract abschließen. Diese erste Etappe dauert normalerweise nur ein paar Stunden, gibt dir aber das Fundament für alles, was danach kommt.
Das Schnellspiel
Sobald du die Basics verstanden hast, wird es Zeit für den nächsten Schritt im Hunt: Showdown Trophäen-Leitfaden: der Modus Schnellspiel.
Schnellspiel funktioniert völlig anders als die klassische Kopfgeldjagd. Statt im Team unterwegs zu sein, kämpfst du hier allein gegen elf andere Spieler. Das Ganze erinnert ein wenig an Battle Royale – allerdings mit einem eigenen Hunt-Twist.
Du startest nur mit einer einfachen Waffe. Das kann ein Revolver, eine Schrotflinte oder eine Nahkampfwaffe sein. Keine davon ist automatisch besser als die anderen, denn während des Matches findest du ohnehin stärkere Ausrüstung.
Dein Ziel ist es, vier sogenannte Rifts zu finden und zu versiegeln. Sobald das geschafft ist, aktiviert sich der Wellspring. Ab diesem Moment sammelt dein Charakter Energie – und alle anderen Spieler wissen, dass du der Träger bist.
Das Problem: Jeder will dir den Wellspring abnehmen.
Der letzte Spieler, der den Wellspring trägt, wenn dessen Energie komplett aufgebraucht ist, gewinnt die Runde. Anfangs besitzt der Wellspring 450 Energiepunkte, die langsam herunterzählen. Wird er vorher nicht aktiviert, endet die Partie ohne Sieger.
Die Rifts findest du über deine Dark Sight. Aktivierst du sie, leuchten die Rifts blau auf – je näher du kommst, desto heller werden sie. Oft sind sie von Monstern bewacht. Zusätzlich färben sie sich rot, wenn ein anderer Hunter in der Nähe ist. Spätestens dann solltest du besonders vorsichtig sein.
Quickplay ist eine wichtige Phase auf deinem Weg zur Platin, auch wenn sie etwas Zeit kostet. Besonders bestimmte Trophäen verlangen viele Matches oder spezielle Siege. Der Vorteil: Stirbst du hier, verlierst du deinen Hunter nicht dauerhaft, da du mit zufällig generierten Charakteren spielst.
Gewinnst du allerdings eine Runde, darfst du den Hunter und seine komplette Ausrüstung behalten und ihn anschließend in der Kopfgeldjagd einsetzen – ein netter Bonus für spätere Matches.
Weitere Lösungen und Tipps zum Spiel findet ihr auf unserer Übersichtsseite zu Hunt: Showdown. Orange Markierte Trophäen verfügen über eine separate Anleitung, einfach klicken.
