Activision Blizzard: Umsatz bricht ein – Weniger CoD Spieler

Activision Blizzard verzeichnet sinkende Spielerzahlen, der Umsatz bricht weg. Unter anderem scheint das Interesse an Call of Duty gesunken zu sein.

activision blizzard

Wie aus dem aktuellen Geschäftsbericht von Activision Blizzard hervorgeht muss das Unternehmen einen enormen Umsatzeinbruch verzeichnen. Einer der Gründe liegt sicherlich am Ende der meisten COVID-19-Maßnahmen, denn das ist für viele zu einem Problem geworden.

Der Geschäftsbereich von Activision verzeichnet weiterhin Rückgänge, die Einnahmen sind im Jahresvergleich um 38% auf 490 Millionen US-Dollar gefallen.

Für das Quartal verbuchte Activision 94 Millionen monatlich aktive Nutzer, das ist ein Minus von 26% im Jahresvergleich und 6% im Quartalsvergleich. Laut Activision liegt es unter anderem daran das ein geringeres Engagement für die Call of Duty-Franchise vorliegt.

Im Juni wurde mit Diablo Immortal ein weiteres Highlight veröffentlicht aber es reichte nicht aus um die Umsatzeinbrüche zu Retten.

 

Activision Blizzard Fakten in Q2

  • Einnahmen: 1,64 Milliarden US-Dollar (minus 28% im Jahresvergleich)
  • Buchungen: 1,64 Milliarden US-Dollar (minus 15%)
  • Nettoeinkommen: 280 Millionen US-Dollar (minus 68%)
  • Monatlich aktive Nutzer: 361 Millionen (minus 12% im Jahresvergleich und 3 % im Quartalsvergleich)

 

Auch wenn Activision Blizzard weiterhin einen Verlust zu verbuchen hat wird das Engagement zum Weihnachtsgeschäft sicherlich wieder steigen. Zum einen wird das Wetter die Menschen wieder öfter vor die Konsole bringen und zum anderen wird es zwei neue „Call of Duty“-Spiele geben. „Modern Warfare 2“ wird am 28. Oktober 2022 veröffentlicht und „Call of Duty: Warzone 2.0“ soll in diesem Jahr auf den Markt gebracht werden.

 

Quelle: gameindustry.biz

Hinterlasse ein Kommentar

Ich akzeptiere die Datenschutzhinweise.