Final Fantasy 7 Remake Demo Dateigröße enthüllt
Die Final Fantasy 7 Remake Demo sorgt schon Wochen vor dem eigentlichen Release für mächtig Gesprächsstoff in der Community. Eigentlich wollte Square Enix die Demo noch gar nicht offiziell ankündigen, doch durch einen Fehler auf den Servern von Sony sind bereits zahlreiche Informationen ins Netz gelangt. Seitdem tauchen fast täglich neue Hinweise rund um die spielbare Testversion auf – darunter jetzt auch die konkrete Dateigröße und erste Angaben zum Umfang.
Vor allem Fans des originalen Final Fantasy VII beobachten die Situation genau. Schließlich gehört das Remake zu den meist erwarteten Spielen der damaligen Konsolengeneration und die geleakten Inhalte geben erstmals einen etwas größeren Einblick darauf, was Spieler wirklich erwartet.
Final Fantasy 7 Remake Demo soll über 22 GB groß sein
Laut mehreren Berichten aus der Community konnten einige Nutzer die Demo von Final Fantasy 7 Remake bereits direkt von den PlayStation-Servern herunterladen, obwohl sie offiziell noch gar nicht veröffentlicht wurde. Besonders interessant dabei: Die Demo soll satte 22,5 GB groß sein. Für eine reine Testversion ist das ziemlich gewaltig und zeigt bereits, wie aufwendig Square Enix die Neuauflage technisch umgesetzt hat.
Die große Dateigröße dürfte vor allem an den komplett neu aufgebauten Umgebungen, den hochauflösenden Charaktermodellen und den aufwendig inszenierten Zwischensequenzen liegen. Gerade Midgar wurde im Remake deutlich erweitert und wesentlich detaillierter gestaltet als noch im PS1-Original.
Die erste Bombing-Mission soll spielbar sein
Noch spannender für Fans: Insider berichten, dass die Demo ungefähr eine Stunde Spielzeit bieten soll. Dabei erleben Spieler offenbar die berühmte erste Bombing-Mission, mit der auch das Original von 1997 begann. Genau dieser Einstieg zählt bis heute zu den ikonischsten Momenten der gesamten Reihe.
Die Demo soll außerdem bereits das neue Kampfsystem zeigen, das klassische Active-Time-Elemente mit actionreichen Echtzeitkämpfen kombiniert. Gerade dieser Mix wurde im Vorfeld intensiv diskutiert, weshalb viele Spieler gespannt darauf warten, endlich selbst Hand anlegen zu können.
Square Enix reagiert auf die Leaks
Die unerwarteten Leaks dürften bei Square Enix intern alles andere als gut angekommen sein. Besonders emotional reagierte Szenario-Autor Kazushige Nojima auf Twitter. Dort erklärte er sinngemäß, dass es schmerzhaft sei zu sehen, wie Inhalte nach jahrelanger Arbeit vorzeitig veröffentlicht werden.
Und tatsächlich ist das Ausmaß der Leaks ungewöhnlich groß. Neben Screenshots und Gameplay-Details sollen sogar Teile des Intros und verschiedene Menüs bereits analysiert worden sein. Für Publisher ist das natürlich problematisch, weil dadurch geplante Marketing-Aktionen teilweise komplett ausgehebelt werden.
Release von Final Fantasy 7 Remake auf der PS4
Unabhängig von den Demo-Leaks bleibt der Release von Final Fantasy VII Remake eines der größten Gaming-Themen des Jahres. Das Spiel erscheint am 3. März 2020 exklusiv für die PlayStation 4 und bleibt zunächst für ein Jahr an Sonys Plattform gebunden.
Die Erwartungen der Fans sind riesig. Schließlich handelt es sich nicht einfach nur um ein Remaster, sondern um eine vollständige Neuinterpretation eines der wichtigsten Rollenspiele aller Zeiten. Gerade deshalb dürfte die Final Fantasy 7 Remake Demo für viele Spieler der erste echte Eindruck davon sein, ob Square Enix den legendären Klassiker modernisieren konnte, ohne dessen ursprünglichen Charme zu verlieren.
