Destiny 2 – So startet ihr die exotische Quest des Teufels Ruin
Mit dem Start der neuen exotischen Mission hat Bungie in Destiny 2 eine weitere besondere Waffe freigeschaltet. Die Teufels Ruin Quest führt dich direkt zur exotischen Handfeuerwaffe „Des Teufels Ruin“ – und der Einstieg ist zum Glück deutlich unkomplizierter, als viele zuerst gedacht haben. Trotzdem stolpern aktuell einige Spieler über den ersten Schritt oder übersehen den eigentlichen Quest-Trigger komplett.
Wenn du die exotische Sidearm freischalten willst, musst du zunächst die Aktivität „Sonnenuhr“ absolvieren. Dabei spielt es keine Rolle, auf welchem Schwierigkeitsgrad du unterwegs bist. Ein normaler Abschluss reicht völlig aus. Sobald der Run beendet ist, beginnt der eigentliche Einstieg in die Teufels Ruin Quest.
So beginnt die Teufels Ruin Quest in Destiny 2
Nach dem Abschluss der Sonnenuhr solltest du nicht direkt den Orbit verlassen. Genau hier machen viele den Fehler. Stattdessen gehst du im Turm der Sonnenuhr zum Obelisken beziehungsweise zum Quest-Board und interagierst mit dem Terminal. Dort erscheint die exotische Quest „Ein verlorenes Relikt“.
Teilweise wird der Auftrag auch mit „Ein Moment in der Zeit“ in Verbindung gebracht, was einige Spieler zusätzlich verwirrt hat. Entscheidend ist aber nur, dass du die exotische Mission nach dem Sonnenuhr-Abschluss direkt am Board annimmst.
Damit startet offiziell die Teufels Ruin Quest und du bist nur noch wenige Schritte von der exotischen Handfeuerwaffe entfernt.
Zeitverirrte Fragmente sind der nächste Schritt
Sobald du die Mission angenommen hast, verlangt die Quest nach insgesamt zehn Zeitverirrten Fragmenten. Genau an diesem Punkt beginnt die eigentliche Suche, denn die Sammelobjekte liegen verteilt in verschiedenen Bereichen der Sonnenuhr-Aktivität und auf den bekannten Planeten.
Die Fragmente sind leicht zu übersehen, besonders wenn du einfach nur durch die Gebiete sprintest. Einige befinden sich an Wänden, andere hinter kleineren Vorsprüngen oder in Seitengängen. Ohne gezielte Suche kann man schnell mehrere davon verpassen.
Die exotische Quest selbst gehört zwar nicht zu den schwersten Missionen in Destiny 2, aber Bungie hat hier bewusst auf Erkundung gesetzt statt auf reine Kämpfe oder Grind-Aufgaben. Gerade das macht die Teufels Ruin Quest für viele Spieler interessant, weil sie sich ein wenig wie die alten versteckten Exotic-Missionen anfühlt.
Was macht Des Teufels Ruin besonders?
Die exotische Handfeuerwaffe wirkt auf den ersten Blick relativ unscheinbar, hat aber einen ziemlich starken Spezialeffekt. Statt klassischer Alternativmunition feuert die Waffe einen mächtigen Laserstrahl ab, sobald du den Abzug gedrückt hältst. Das erinnert fast schon an eine Mischung aus Sidearm und Fusionsgewehr.
Vor allem gegen Champions oder aggressive Gegnergruppen kann „Des Teufels Ruin“ überraschend stark sein. Gleichzeitig bringt die Waffe einen ganz eigenen Spielstil mit sich, den man entweder sofort liebt oder komplett ignoriert.
Für Sammler exotischer Waffen gehört die Quest aber ohnehin fast schon zur Pflicht, besonders weil die Mission schnell erledigt werden kann, sobald du weißt, wo die Zeitverirrten Fragmente versteckt sind.
