Der Sturm kommt: Hurrikan Kartenbedingung in Arc Raiders enthüllt

Der Sturm kommt: Hurrikan Kartenbedingung in Arc Raiders enthüllt

Nachdem die Embark Studios den ersten Teaser zu Shrouded Sky veröffentlicht hatte, war eines sofort klar: Das Wetter in Arc Raiders wird alles – nur nicht ruhig. Viel mehr als ein durchdrehender Wetterhahn und eine bedrohliche Atmosphäre gab es zunächst allerdings nicht. Keine Fakten, keine Gameplay-Details, nur ein deutliches Signal: Da zieht etwas Großes auf.

Jetzt, zwei Tage vor dem Release, liegen endlich konkrete Informationen zur neuen Hurrikan Kartenbedingung vor – und sie zeigen, dass der Sturm nicht nur optischer Effekt ist, sondern tief ins Spielgeschehen eingreift.

Passend dazu wurde ein längeres, zweites Teaser-Video veröffentlicht. Die Botschaft ist unmissverständlich: Es wird stürmisch. Und zwar richtig.

 

Die Hurrikan Kartenbedingung – Ein Sturm, der das Spielsystem verändert

Rostgürtel, 2181. Das Klima ist längst instabil, extreme Wetterereignisse gehören zur Oberfläche. Doch der herannahende Hurrikan setzt noch einmal einen drauf.

Am 24. Februar trifft der Sturm ein – und er greift direkt in zentrale Spielmechaniken ein.

Der Wind beeinflusst deine Bewegung deutlich. Mit Rückenwind fühlst du dich schneller und wendiger. Drehst du dich jedoch gegen die Böen, verlierst du Tempo und Ausdauer deutlich schneller als gewohnt. Das zwingt dich dazu, deine Routenplanung anzupassen.

Auch Wurfobjekte reagieren spürbar anders. Granaten fliegen nicht mehr exakt wie gewohnt, ihre Flugbahn wird vom Wind verzogen. Rauch- und Gaseffekte verändern sich ebenfalls. Selbst Sprünge fühlen sich anders an. Das ist kein kosmetischer Effekt, sondern eine neue taktische Ebene.

Der Sturm wirbelt Schmutz und Trümmerteile auf. Dein Schild ist nicht dafür gebaut, permanent von Partikeln getroffen zu werden. Er beginnt zu flackern, zeigt Störungen und wird schneller belastet, wenn du dich offen bewegst.

Hinzu kommt ein taktischer Nachteil: Mit aktivem Schild wirst du im Chaos sichtbarer.

Das führt zu einer interessanten Abwägung. Mehr Schutz – oder mehr Unauffälligkeit? Wer ohne Schild unterwegs ist, kann sich im Sturm besser verstecken. Wer ihn aktiviert, riskiert Sichtbarkeit, erhält aber defensive Sicherheit.

Diese Entscheidung wird situativ wichtiger als je zuvor.

 

Schlechte Sicht als Risiko – und Chance

Stürme und Sichtverhältnisse

Dichte Wolken und aufgewirbelter Staub verändern die Wahrnehmung der Oberfläche. Die Umgebung wirkt fremd, ARC-Bedrohungen können überraschend auftauchen.

Gleichzeitig eröffnet die eingeschränkte Sicht neue Möglichkeiten. Wer ruhig bleibt, Geräusche richtig einordnet und nicht panisch reagiert, kann den Sturm für sich nutzen. Gerade in PvP-Situationen könnte das Chaos zum taktischen Vorteil werden.

 

Erste Welle Caches – Belohnung im Sturm

Gerüchte sprechen von freigelegten Relikten aus der ersten Welle. Der Hurrikan soll alte Raider-Vorräte an die Oberfläche gedrückt haben.

Das bedeutet: mehr Risiko, aber auch potenziell wertvolle Beute. Wer sich durch ARC-Gegner, rivalisierende Raider und die Naturgewalten kämpft, könnte profitieren.

Shrouded Sky setzt ein klares Zeichen! Mit der Hurrikan Kartenbedingung zeigt Arc Raiders, dass die neue Erweiterung nicht nur neue Inhalte bringt, sondern bestehende Systeme erweitert. Bewegung, Sicht, Ausrüstung und Risikoabwägung verändern sich spürbar.

Der Sturm ist kein Event, das man aussitzt. Er ist eine Mechanik, die verstanden werden will.

Und genau das dürfte die erfahrenen Raider reizen.

Quelle: ARC Raiders

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