Neue Maps für ARC Raiders – Embark spricht über 2026
Nachdem ich heute bereits über das mögliche Release-Datum des Toxic-Swamp-Updates gesprochen habe, erreicht mich am Abend eine weitere interessante Neuigkeit: neue Maps für ARC Raiders. Die Entwickler von Embark Studios haben in einem Interview genau darüber gesprochen und bestätigt, dass mehrere neue Karten geplant sind.
Das Thema kommt zum richtigen Zeitpunkt, auch wenn wir bislang noch keine konkreten Termine genannt bekommen haben. Nachdem die Kältewelle (Cold Snap) über die Feiertage ausgiebig gespielt wurde und seit letztem Dienstag vorbei ist, warten viele Spieler auf frische Inhalte. Neue Quests, neue Maps und neue Kartenbedingungen stehen aktuell ganz oben auf der Wunschliste.
Neue Maps für ARC Raiders sollen das Gameplay verändern
In dem Interview mit GamesRadar wurde schnell klar, dass es bei den kommenden Maps für ARC Raiders nicht einfach um neue Kulissen geht. Design Lead Virgil Watkins erklärte, dass jede neue Map als eigene Spielerfahrung gedacht ist. Ziel sei es, bekannte Mechaniken in neue Zusammenhänge zu setzen und Spieler dazu zu bringen, ihre gewohnten Taktiken zu überdenken.
Konkret bedeutet das, dass Ausrüstung und Gadgets je nach Kartenaufbau eine völlig andere Rolle spielen können. Seilrutschen, Minen oder Krachmacher sollen nicht auf jeder Map gleich funktionieren oder gleich stark sein. Stattdessen sollen neue Umgebungen dafür sorgen, dass Entscheidungen bewusster getroffen werden müssen und sich das Spielgefühl spürbar verändert.
Unterschiedliche Größen, Dichte und Spieltempo
Ebenfalls bestätigt wurde, dass die geplanten Karten sehr unterschiedlich ausfallen sollen. Es ist von mehreren Maps die Rede, die sich in Größe, Struktur und Spieltempo klar voneinander abgrenzen. Einige Gebiete sollen kleiner und dichter sein, andere wiederum deutlich offener und weitläufiger als bisher bekannte Karten.
Schon jetzt zeigt ARC Raiders, wie stark sich das Spiel je nach Umgebung verändert. Offene Areale wie das Blaue Tor oder Raumhafen fühlen sich komplett anders an als die kompaktere und stärker auf direkte Begegnungen ausgelegte Karte Stella Montis. Die neuen Maps sollen genau an diesem Punkt ansetzen und das vorhandene Spektrum erweitern.
Bei der Entwicklung spielen laut den Entwicklern unter anderem Spawnpunkte, Bewegungszeiten von Gegnern, die Dichte von Drohnen und Spielern sowie die Verteilung von Loot eine entscheidende Rolle. All diese Faktoren bestimmen, wie schnell sich Situationen zuspitzen und wie viel Risiko Spieler eingehen müssen.
