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MIO: Memories in Orbit Review – Wie gut ist das neue Metroidvania?

Wie ist MIO: Memories in Orbit? Kurz bevor das neue Metroidvania an den Start geht, flattern viele Reviews ins Haus, aus aller Welt. Wie gut es ist, wie das Gameplay ist und mit welcher Schweireigkeit du zu rechnen hast – Das erfĂ€hrst du hier im Artikel!

MIO: Memories in Orbit Review

Metroidvania-Fans sind in den letzten Jahren nicht gerade verwöhnt worden. Viel Potenzial, viele Indie-Projekte – aber echte Highlights bleiben selten. FĂŒr viele Spieler gilt Hollow Knight: Silksong bis heute als der große Maßstab, an dem sich alles messen lassen muss. Genau deshalb lohnt sich jetzt ein genauer Blick auf MIO: Memories in Orbit, das ab dem 20. Januar offiziell erscheint. Die große Frage: Wird das hier nur ein weiteres solides Indie-Spiel oder tatsĂ€chlich ein Titel, der im Genre hĂ€ngen bleibt?

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MIO: Memories in Orbit ist ein klassisches 2D-Metroidvania mit starkem Fokus auf AtmosphĂ€re, Erkundung und Bewegung. Entwickelt wurde das Spiel vom französischen Studio Douze DixiĂšmes, veröffentlicht von Focus Entertainment. Statt Fantasy-Klischees oder endloser ErklĂ€rungen setzt MIO auf eine ruhige Sci-Fi-Welt, die sich langsam erschließt.

Du spielst die Androidin MIO, die ohne Erinnerungen auf einer riesigen, verlassenen Raumstation erwacht. Die Geschichte wird nicht ĂŒber klassische Cutscenes erzĂ€hlt, sondern ĂŒber Orte, Details und Begegnungen. Wer aufmerksam spielt, setzt sich das Bild selbst zusammen. Genau dieser zurĂŒckhaltende ErzĂ€hlstil gibt dem Spiel seinen eigenen Ton und hebt es von vielen Genre-Kollegen ab.

 

Review: So fĂŒhlt sich MIO im Gameplay an

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Nach den ersten Reviews wird schnell klar, wo die StĂ€rken von MIO: Memories in Orbit liegen. Dabei muss man erwĂ€hnen das dass Spiel gut abschneidet und die Testberichte ĂŒberwiegend Positiv sind, unten findest du eine Liste mit Diversen Bewertungen.

Die Steuerung fĂŒhlt sich prĂ€zise und leicht an, besonders beim Plattforming. Bewegungen greifen sauber ineinander, SprĂŒnge sind gut kontrollierbar und neue FĂ€higkeiten erweitern das Spiel sinnvoll, ohne alles auf den Kopf zu stellen.

Der Aufbau der Welt folgt klaren Metroidvania-Regeln. Neue Areale öffnen sich logisch, Backtracking fĂŒhlt sich natĂŒrlich an und wird belohnt. Die KĂ€mpfe sind vorhanden, drĂ€ngen sich aber nicht permanent in den Vordergrund. Statt Daueraction setzt MIO auf Übersicht und Timing. Wer will, kann viele Situationen taktisch lösen, statt sich durch jede Begegnung zu prĂŒgeln.

Hier eine liste mit den Bewertungen und Reviews:

  • The Gamer – 4/5 Punkten, Fazit: Brutal in wunderschönen Aquarellfarben.
  • The Games Machine – 85/100 Punkten
  • IGN Deutschland 8/10, Fazit: Forderndes Metroidvania mit erfrischendem Grafikstil, atmosphĂ€rischer Spielwelt und interessanten UnterstĂŒtzungs-Optionen.

 

Schwierigkeit, TrophÀen und Release-Einordnung

Eine wichtige Frage fĂŒr viele Spieler: Ist MIO: Memories in Orbit so fordernd wie Hollow Knight oder Silksong? Die Antwort fĂ€llt klar aus. MIO ist zugĂ€nglicher. Anspruchsvolle Passagen gibt es, vor allem beim Plattforming, doch das Spiel bleibt fair. Fehler werden bestraft, aber selten frustrierend. Das macht den Titel auch fĂŒr Spieler interessant, die Metroidvanias mögen, aber keine Lust auf extreme HĂ€rte haben.

Zum Release bringt das Spiel eine TrophĂ€enliste mit insgesamt 40 TrophĂ€en mit. Diese decken Story-Fortschritt, Bosse, Erkundung und SammlerstĂŒcke ab. Wer auf 100 Prozent spielt, bekommt also genug zu tun. Ein ausfĂŒhrlicher TrophĂ€en-Leitfaden befindet sich bereits im Aufbau und folgt zeitnah zum Release.

Mit dem Release am 20. Januar positioniert sich MIO: Memories in Orbit als ruhiges, atmosphĂ€risches Metroidvania, das nicht versucht, das Genre neu zu erfinden, sondern seine StĂ€rken sauber ausspielt. Kein lauter Hype-Titel, aber ein Spiel, das genau weiß, was es sein will – und genau darin ĂŒberzeugt.

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