Der Hexenmeister kommt: Neue Klasse für Diablo 4 Bestätigt

Die neue Klasse Hexenmeister in Diablo 4

Die Leaks haben sich bewahrheitet. In der Nacht vom 11. auf den 12. Februar 2026 hat Blizzard Entertainment im großen Jubiläums-Spotlight offiziell bestätigt: Der Hexenmeister (Warlock) wird als neue Klasse in Diablo 4 eingeführt.

Damit bekommt Diablo 4 erstmals seit Release wieder frisches Klassenblut – und diesmal geht es tief in die Schatten. Während der bereits enthüllte Paladin für Licht, Ordnung und göttliche Macht steht, verkörpert der Hexenmeister das genaue Gegenteil: korrumpierte Energien, dämonische Kräfte und Flüche, die nicht nur Schaden verursachen, sondern Gegner systematisch zerlegen.

Blizzard positioniert den Warlock bewusst als dunkles Gegenstück zum Paladin. Statt Elementarmagie oder reinem Beschwörer-Konzept setzt er auf riskante Machtmechaniken und dämonische Kontrolle. Erste Beschreibungen deuten darauf hin, dass der Hexenmeister nicht einfach nur Schaden austeilt, sondern das Schlachtfeld manipuliert – mit Effekten, die eskalieren, je länger der Kampf dauert.

Gerade im Endgame könnte das massive Auswirkungen haben. Neue Synergien mit legendären Aspekten, Paragon-Boards und Unique-Items werden das Meta zwangsläufig verschieben. Eine neue Klasse ist in einem ARPG nie nur „mehr Auswahl“ – sie ist immer ein Eingriff ins System.

 

Der Hexenmeister kommt mit „Lord of Hatred“

Der Warlock markiert die neue Klasse und ist fester Bestandteil der kommenden Erweiterung „Lord of Hatred“, die am 28. April 2026 erscheinen soll. Das Addon führt die Story rund um Mephistos Einfluss fort und markiert den nächsten großen Abschnitt für Diablo 4.

Und ja – der Hexenmeister ist das Herzstück dieser Erweiterung.

Doch Blizzard belässt es nicht nur bei der Klasse.

 

Und was bringt „Lord of Hatred“ sonst noch?

Der Hexenmeister ist das Zentrum der Erweiterung. Aber Blizzard nutzt das Addon auch, um am Endgame selbst zu schrauben – und das nicht nur kosmetisch.

Mit Echoing Hatred kommt ein Modus, der sich endlich wieder nach echtem Diablo anfühlt. Kein Zeitlimit-Gerenne, kein „eine Runde und fertig“. Sondern eskalierende Gegnerwellen, die immer brutaler werden. Wer die seltenen Echospuren findet, schaltet den Modus frei – und entscheidet dann selbst, wie weit er gehen will. Je länger du durchhältst, desto riskanter wird es. Und desto dicker fällt der Loot aus.

Dann der Punkt, den viele seit Release fordern: Ein Loot-Filter.
Ja, endlich. Du bestimmst, was du überhaupt noch sehen willst. Kein Bildschirm mehr voller gelber Belanglosigkeiten. Kein sinnloses Aufheben von Müll. Das klingt banal, verändert aber das Spielgefühl massiv.

Und auch beim Build-System legt Blizzard nach. Talisman und Horadrimwürfel sollen neue Set-Kombinationen ermöglichen, die deutlich mehr Varianz ins Endgame bringen. Mehr Spielraum. Mehr Experimente. Weniger starre Meta-Schablonen.

Weitere Informtionen zu den Inhalten und Details, kannst du auf der offiziellen Internetseite Nachschlagen.

Hinterlasse ein Kommentar