Battlefield 6 bricht Steam-Rekord – Größte Open Beta der Reihe
Battlefield 6 liefert in der Open Beta einen Paukenschlag: Auf Steam kletterte der Shooter auf einen neuen Steam-Rekord für die Reihe. Laut SteamDB erreichte die Battlefield 6 Open Beta am 9. August 2025 einen Allzeit‑Peak von 521.079 gleichzeitigen Spielern – der Meilenstein untermauert den gewaltigen Ansturm auf die Server und markiert den bislang stärksten Beta‑Start der Serie.
Nach dem geschlossenen Vorabtest folgte der offene Start – und mit ihm die erste große Marke: über 500.000 gleichzeitige Steam‑Spieler, womit Battlefield 6 den bisherigen Call‑of‑Duty‑Höchstwert auf Valves Plattform (491.670) übertraf. Das bestätigte zunächst Insider Gaming in der Nacht. Aber inzwischen stützen die SteamDB‑Charts den höheren Peak von 521.079. Gemeinsam zeichnen die Daten ein klares Bild: Die Open Beta trifft einen Nerv.
Der Steam-Rekord und die größte Open Beta der Reihe – und warum das zählt
Electronic Arts feiert die größte Open Beta in der Battlefield‑Historie. Parallel zum Spieleransturm verzeichnete die Beta hunderttausende Live‑Zuschauer auf Twitch – laut Insider Gaming zeitweise >850.000. Das Zusammenspiel aus massivem Spielerinteresse (Steam‑Peak) und hoher Sichtbarkeit (Twitch‑Peak) deutet auf einen echten Momentum‑Aufbau hin, der über die Beta hinaus wirken kann.
Steam‑Rekord im Kontext: Was sagen die Zahlen wirklich?
Wichtig ist die saubere Einordnung der Zahlen. SteamDB aggregiert Live‑Daten direkt von Steam und weist den Allzeit‑Peak von 521.079 (9. August 2025) aus. Insider‑Berichte vom Vortag fingen den Moment ein, als die 500k‑Schwelle erstmals überschritten wurde und die Call‑of‑Duty‑Bestmarke auf Steam fiel – ein „gestern/heute“-Effekt: erst 500k+, dann der verifizierte Peak darüber. Für die Headline‑Aussage „größte Open Beta der Reihe“ dient die EA‑Kommunikation (über Medien wiedergegeben) als Anker, die Steam‑Kurve untermauert das mit harten Nutzungsdaten.
Nachfrage spürbar: Warteschlangen, Creator‑Push, Debatten
Der Rekord kam nicht isoliert zustande. Creator‑Events und große Streams schoben Sichtbarkeit und FOMO, während sich Login‑Warteschlangen zeitweise nicht vermeiden ließen – ein Indiz für hohe gleichzeitige Nachfrage. Parallel dazu starteten bereits die ersten Balance‑ und Anti‑Cheat‑Diskussionen in der Beta‑Phase. Das gehört zur Wahrheit, ändert aber nichts daran, dass die Open Beta die bisher mächtigste Zugkraft der Reihe entfaltet. (Berichterstattung u. a. zu Cheater‑Clips und Javelin‑Anti‑Cheat zeigt die Schattenseite des Erfolgs, aber auch frühes Test‑Feedback für DICE.)
Was bedeutet das für den Release?
Nach einem durchwachsenen Vorgänger ist Battlefield 6 in der besten Ausgangslage seit Jahren. Ein Steam‑Rekord in der Open Beta ist kein Garant für Langzeiterfolg, aber ein starkes Frühsignal: Die Marke funktioniert wieder, das Publikum ist da, und das Live‑Feedback hilft, Politur‑Arbeit vor Release zu priorisieren. Entscheidend wird sein, wie viel von diesem Beta‑Momentum bis zum Launch konserviert wird – und ob DICE die Pain‑Points der Testphase (Server‑Skalierung, Balance, Anti‑Cheat) adressiert. Für den Moment steht fest: Battlefield 6 hat die Open Beta als Bühne genutzt – und geliefert.
